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Betriebliche Gesundheitsförderung, Rehasport, Training, Rückenkurs, Präventionskurs, Rückenfit

Jetzt neu bei uns: Rehasport

28. März 2018 Institut, Persönliches KörperManagement®

Als anerkannter und zertifizierter Leistungserbringer für Rehabilitationssport (kurz: Rehasport) nach §44 SGB, bieten wir Rehasport für Menschen mit Beschwerden am Stütz- und Bewegungsapparat an.

Das Ziel des Rehasports ist, Menschen zu helfen, die bereits eine Erkrankung haben, behandelt oder sogar operiert wurden. Das Angebot richtet sich insbesondere an Personen mit Beschwerden am Stütz- und Bewegungsapparat. Auch für Menschen mit chronischen Beschwerden, ist der Rehasport ein adäquates Mittel zur Schmerzlinderung und Steigerung des Wohlbefindens.

Für die Teilnahme benötigen Sie eine Verordnung (Formular 56) Ihres Arztes. In der Regel umfasst eine Verordnung 50 Übungseinheiten, die in maximal 18 Monaten zu absolvieren sind. Rehasport bieten wir als Gruppentraining mit maximal 14 Personen an. Dabei werden Übungen zur Verbesserung von Koordination, Kraft und Beweglichkeit durchgeführt.

Trainingsziele sind z. B.:

  • Förderung von koordinativen Fähigkeiten
  • Kräftigung der Rumpfmuskulatur
  • Verbesserung der Dehnfähigkeit
  • Lösung von muskulären Verspannungen

In 3 einfachen Schritten nehmen Sie am Rehasport teil:

  1. Ein Arzt (keine Facharztbeschränkung) verordnet Ihnen Rehasport und Sie lassen sich die Verodnung von Ihrer Krankenkasse genehmigen.
  2. Sie vereinbaren einen Termin mit uns und wir führen ein persönliches Beratungsgespräch durch.
  3. Sie kommen je nach Rezept ein- oder zweimal wöchentlich in unser Institut und nehmen am Training teil.

Unsere Kurszeiten sind:

  • Dienstags 14.30 – 15.15 Uhr und 15.15 – 16.15 Uhr
  • Freitags  8.30 – 9.15 Uhr und 9.15 -10.15 Uhr

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!

Gesundheitsförderung in der Kita, gesunde Kita

Initiative Starke KiTa: Gesundheitsförderung in KiTas

23. März 2018 Betriebliches KörperManagement®

Die Schrattenecker GmbH, Agentur für Gesundheitsmanagement, Dr. Ambrosius – Studio für Ernährungsberatung und KörperManagement® starten gemeinsames Projekt „Starke KiTa“.

Dazu wurde ein ganzheitliches Konzept im Sinne von § 20a SGB V speziell für die Gesundheitsförderung in KiTas entwickelt. Das Programm entspricht den Qualitätskriterien der Krankenkassen und kann demzufolge von diesen bezuschusst bzw. finanziert werden. Die Ausgestaltung des Gesundheitskonzepts orientiert sich dabei im Rahmen eines partizipativen Ansatzes flexibel an den individuellen Rahmenbedingungen und Bedürfnissen der KiTa bzw. des Trägers. Als Produkt entsteht folglich für jede KiTa ein eigenes, individuelles Gesundheitsmanagement.

Im Rahmen von Mitarbeiter Workshops werden in sog. Gesundheitswerkstätten konkrete Maßnahmen mit individuellen Programmen zur Förderung der Bewegungsaktivität, Stressreduktion und einer gesunden Ernährung für Mitarbeiter, Eltern und Kindern entwickelt. Diese können bspw. Trainingsprogramme für den Rücken, Ernährungsberatungen, Maßnahmen zur Lärmreduktion, Herz-Kreislauf-Programme, Stressbewältigungsworkshops u.v.m. beinhalten.  Ziel ist es schließlich, eine nachhaltige, gesundheitsfördernde Struktur in den KiTas zu etablieren.

Einen beispielhaften Projektablauf finden Sie hier.

Ansprechpartner für das Projekt ist Herr Stefan Lang. Interessierte KiTas oder auch Schulen können sich daher direkt mit ihm telefonisch unter 01575 8516089 oder per Mail an s.lang@koerpermanagement.com in Verbindung setzen.

Die Vorteile für KiTas zusammengefasst auf einem Blick:

  • Ein klares Bild der aktuellen Gesundheitssituation in der Einrichtung
  • Eine Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität und somit eine Minimierung des Risikos für Fachkräftemangel
  • Positive Außenwirkung aufgrund gezielter Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Aufbau von individuellem Handlungs- und Effektwissen „Gesundheit selbst erleben“ als Basis für die Übertragung auf Kinder und Eltern (Adhärenzverhalten)
  • Konkrete Maßnahmen/ Empfehlungen mit individuellen Programmen zur Förderung der Bewegungsaktivität und Stressreduktion sowie einer gesunden Ernährung
  • Erfüllen der gesetzlichen Anforderungen der psych. Gefährdungsbeurteilung nach (§ 5 Abs. 3 ArbSchG)
  • Positive Effekte auf Kinder (zufriedene, ausgeglichene Erzieher/innen üben auch positive Effekte auf Kinder aus)
  • Positive Effekte auf Elternarbeit durch transparente Kommunikation, Partizipation und Information
Beratung

5 Tipps, um ohne Erkältung durch kalte Tage zu kommen

20. März 2018 Aktuelles

Der April macht was er will, heißt es im Volksmund. Der ständige Wechsel zwischen warm und kalt stellt unser Immunsystem auf die Probe. Sie gehen heute ins Büro und wollen sich möglichst keine Erkältung einfangen? Dann haben einige Tipps für Sie:

1. Achten Sie auf Ihre Schleimhäute

Durch die warme Heizungsluft in Gebäuden trocknen die Schleimhäute in Nase und Mund aus und werden anfälliger für Infektionen. Trinken Sie dagegen viel Flüssigkeit über den Tag verteilt! Beginnen Sie gleich zum Tagesstart mit einem Glas Wasser. Das ist auch gut zur Flüssigkeitsversorgung des Gehirns und Sie können sich auch besser konzentrieren. Im Büro lüften Sie dann häufiger durch. Gehen Sie in der Zwischenzeit ein paar Schritte. Auch etwas zu lutschen hilft. Zum Beispiel ein Stück Ingwer.

2. Essen Sie Dinge, die der Immunabwehr helfen

Das Stichwort ist Obst und Gemüse. Essen Sie 5 Portionen davon! Am besten zweimal Obst und dreimal Gemüse. Eine Portion ist circa eine Hand voll. Das ergibt etwa 650 Gramm. Morgens zum Beispiel einen grünen Apfel, mittags Salat, Nachmittags eine Banane und abends Grillgemüse.

3. Bewegen Sie sich

Muskelaktivität stößt immunschützende Prozesse an. Bewegen Sie sich in der Mittagspause an der frischen Luft und trainieren Sie an diesem Tag moderat! Hartes Training ist auch Stress für den Körper und kann das Immunsystem schwächen. Übertreiben Sie es deshalb besonders an den kalten Tagen nicht. Verzichten Sie auf Training im Freien bei tiefen Minusgraden, wenn Sie es nicht gewohnt sind.

4. Waschen Sie sich häufiger die Hände

Durch Hände schütteln und die gemeinsame Nutzung von Gegenständen übertragen sich Krankheitserreger. Berührt Sie dann mit den Händen das Gesicht, gelangen die Erreger über Mund, Nase und Augen in den Körper.

5. Stress vermeiden

Stress stört die Immunabwehr. Vermeiden Sie deshalb ganz besonders in Erkältungszeiten mentale und körperliche Stressoren! Diese können wir natürlich nicht immer selbst steuern, aber den Umgang damit. Entspannungsmaßnahmen und moderate körperliche Aktivität sind gute Hilfen.

Kommen Sie gesund und vital durch die letzten kalten Tage.

Ihr KörperManagement®-Team

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