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Adventskalenderlauf

Adventskalenderlauf

13. Oktober 2021 Aktuelles, Betriebliches KörperManagement®, Persönliches KörperManagement®

Wir möchten Ihnen unser Herzensprojekt zusammen mit Helden des Sports vorstellen. Wir haben gemeinsam den Adventskalenderlauf ins Leben gerufen, der nicht nur höchst motivierend für Mitarbeitende und Privatpersonen sein soll, sondern auch einen Spendenanteil für den Klimaschutz beinhaltet.

Hier können Sie sich zum Adventskalenderlauf anmelden! Bei Fragen zur Teilnahme/ zum Sponsoring, nehmen Sie jederzeit gerne Kontakt zu uns auf.

Jede und jeder kann hier eine Laufdistanz finden, die (ohne zu über- oder unterfordern) animierend ist. Auch als Staffel kann man zusammen z.B. mit dem Verein antreten oder eine Option wählen, bei der man nicht jeden Tag läuft/ walkt. Wem es im Dezember zu kalt, nass oder dunkel ist, kann auch auf dem Laufband mitmachen. In diesem Sinne: Auf eine schöne, motivierende und bewegungsreiche Zeit im Advent!

Haben Sie weitere Fragen und/ oder Wünsche? Dann melden Sie sich jederzeit gerne bei uns.

Start zum BGM und BGF

Betriebliches Gesundheitsmanagement und Betriebliche Gesundheitsförderung zur ersten Orientierung kompakt erklärt

1. September 2021 Betriebliches KörperManagement®

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass gerade in vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen die Begrifflichkeiten nicht klar sind. Oft verfangen sich Firmen dabei in unkoordinierten Gesundheitsförderungsmaßnahmen ohne vorher zu definieren, was diese Maßnahmen bewirken sollen und wie deren Erfolg messbar gemacht werden können.

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement (Abkürzung BGM) ist die Analyse, Planung, Umsetzung und Ergebnismessung, um die Arbeitssituation gesundheitsförderlicher zu gestalten. Die Beschäftigten profitieren hierbei von einem gesünderen Arbeitsplatz und die Unternehmen von leistungsfähigen Mitarbeitenden.

Im ersten Schritt sollte im Unternehmen bestimmt werden, wer sich um das BGM hauptverantwortlich kümmern soll. Hier bieten sich z.B. Mitarbeitende aus der Personalabteilung, Arbeitnehmervertretung oder dem medizinischen Dienst an. Im zweiten Schritt sollte diese Person ein repräsentatives Gremium (auch Gesundheitszirkel genannt) aus allen Abteilungen der Unternehmung berufen, um zu analysieren, welche Ressourcen gestärkt und welche Belastungen und Stressoren reduziert werden sollen. Diese Schritte sollten bereits durch geschulte BGM-Berater*innen begleitet werden. Sind z.B. die sich ständig veränderten Arbeitsbedingungen, Termindruck und Umsatzziele Stressoren für die Belegschaft? Oder sind es eher die Arbeitsverhältnisse in der Produktion oder im Homeoffice?

Betriebliche Gesundheitsförderung

Auf dieser Basis kann dann die Betriebliche Gesundheitsförderung (Abkürzung BGF) geplant werden. Hierzu zählen Maßnahmen der gesunden Führung, Bewegung, Ernährung und der psychischen Gesundheit.

Man unterscheidet Maßnahmen der Verhaltensprävention und Verhältnisprävention. Die Verhaltensprävention soll den Mitarbeitenden die Möglichkeit geben, selbstbestimmt neue Verhaltensweisen zu entwickeln (z.B. durch Workshops, Vorträge und Coachings zu Gesundheitsthemen). Die Verhältnisprävention soll die Arbeitsverhältnisse und Ressourcen der Kolleg*innen verbessern (z.B. Veränderung der Arbeitsorganisation und Ergonomie des Arbeitsplatzes). Die Betriebliche Gesundheitsförderung ist (neben anderen verpflichtenden Maßnahmen z.B. des Arbeitsschutzes) für Unternehmen freiwillig und muss laut Sozialgesetzbuch (SGB V) von den gesetzlichen Krankenkassen unterstützt werden (siehe Leitfaden Prävention). Unternehmen können also mit Versicherern ihres Vertrauens über Förderungsmaßnahmen sprechen. Arbeitgeber können zudem 600 € pro Jahr für zertifizierte BGF-Maßnahmen steuerfrei ausgeben (Erläuterung in unseren FAQs)

Die Ziele eines erfolgreichen betrieblichen Gesundheitsmanagements

Wenn die Gesundheit der Mitarbeitenden gesichert und gefördert ist, dann war das BGM erfolgreich. Oft wird dies allerdings nicht gemessen. Unter anderem, weil häufig nicht klar ist, wie man es messbar machen kann. Die einfachste Art ist, eine subjektive Befragung vor und hinter die Maßnahme zu schalten. Empfindungen sind bei solchen Maßnahmen schon oft viel wert. Zum Beispiel bei Rückentrainings können auch objektive Rückenanalysen als Eingangs- und Ausgangstests der Erfolgskontrolle dienen.

Wer kein Ziel hat, der kann auch nirgends ankommen. Diese Aussage passt auch hervorragend zum BGM und BGF. Ohne eine solche Struktur ist ein Betriebliches Gesundheitsmanagement -und die sich daraus ableitenden Betrieblichen Gesundheitsförderungsmaßnahmen- tatsächlich nur ein „nice to have“ wie wir oft hören und kein „have to have“. Wenn für das BGM und BGF allerdings genügend Ressourcen bereitgestellt werden, um im Tagesgeschäft nicht darauf verzichten zu müssen und es regelmäßig und langfristig bespielen zu können, dann kann das Thema sehr gewinnbringend für das Unternehmen und die Mitarbeitenden sein. Spätestens bei den Arbeitsunfähigkeitstagen (kurz AU-Tage) und der sinkenden Mitarbeiterfluktuation wird sich das BGM und BGF mittelfristig auswirken.

Haben Sie weitere Fragen und/ oder Wünsche? Dann melden Sie sich jederzeit gerne bei uns.

BGM und BGF

KörperManagement Impulse Betriebliches Gesundheitsmanagement und Betriebliche Gesundheitsförderung

19. Juli 2021 Betriebliches KörperManagement®

Analysieren Sie Ihr Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)

  • Haben Sie verlässliche Daten/ Statistiken zur Beurteilung der gesundheitlichen Situation in Ihrem Unternehmen?
  • Welche Kennzahlen können herangezogen werden und eignen sich für die Beurteilung späterer Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF)?
  • Welche Ziele verfolgen Sie auf dieser Basis mit dem BGM?
  • Sind alle Akteure an den Entscheidungsfindungen beteiligt?
  • Wie erreichen Sie die Zielgruppen und welche (möglichst leicht zugänglichen Kanäle (online/ offline) nutzen Sie?
  • Wie regelmäßig bespielen Sie Themen in der BGF?
  • Welches Budget ist nötig?

Planen Sie für jedes Jahr eine Kick-Off Veranstaltung/ einen Gesundheitstag

  • Wer übernimmt die interne Planung?
  • Welche externe Unterstützung benötigen Sie?
  • Welche Akteure (Krankenkassen, externe Dienstleister, etc.) sollen beteiligt werden?
  • Gibt es ein Fokusthema (z.B. Rückenschmerz, Stressreduktion, Ernährung, etc.)?

Finden Sie Multiplikatoren im Unternehmen

  • Wer lebt das Thema und kann ganzjährig im Unternehmen Vorbild sein (idealerweise Führungskräfte/ Budgetverantwortliche)?

Bieten Sie Gesundheits Checks an

  • Zusammen mit Ihrem medizinischen Dienst/ externen Anbietern können Sie solche Checks etablieren.

Achten Sie auf die Mitarbeitenden, die wenig bis keine „Sportaffinität“ haben

  • Bieten Sie dieser Zielgruppe besondere Angebote? Z.B. Einzelberatungen in vertraulicher Atmosphäre?

Organisieren Sie Maßnahmen zu folgenden Themen

  • Reduzierung von Rückenschmerzen (z.B. Rückenkurse)
  • Ergonomie (z.B. Ergonomieberatungen)
  • Herz-Kreislauf Gesundheit (z.B. Laufkurse bzw. Walkingkurse oder Firmenräderverleih)
  • Verbesserung der Beweglichkeit (z.B. Dehnkurse)
  • Verbesserung der Koordination (z.B. Aerobickurse)
  • Stressreduktion (z.B. Resilienzmanagement-Workshops)
  • Regeneration (z.B. Workshops für gesunden Schlaf)
  • Stärkung des Immunsystems (z.B. Workshops über Bewegung, Ernährung, Stressreduktion, etc.)
  • Ernährung (z.B. Ernährungsberatung, Kochkurse, Beratung zur Verbesserung der Versorgung in Kantinen, bauliche Veränderungen für die Zubereitung des mitgebrachten Essens, Wasserstationen, etc.)
  • Sucht (z.B. Workshops zur Prävention von Suchterkrankungen)
  • Gesundes Führen (z.B. Coachings für Führungskräfte)

Passen die Maßnahmen zu den Teilnehmenden?

  • Haben Sie professionelle Unterstützung beim Zuweisen von Maßnahmen zu Zielgruppen? Oft besuchen Menschen Maßnahmen, die Ihren Stärken entsprechen (z.B. Krafttrainierte gerne Krafttrainingskurse) anstatt Kurse, die Defizite abbauen (z.B. Beweglichkeitstraining).

Gibt es im Unternehmen die Möglichkeit Fortbildungen zum BGM/ BGF zu besuchen bzw. externe Berater zu Rate zu ziehen?

  • Die unterschiedlichsten Organisationen bieten in diesem Bereich Fortbildungen an.
  • Auch externe Berater können die Qualität Ihres BGM/ BGF sichern.

Bauen Sie ein Kooperationsnetzwerk auf

  • Dies können Krankenkassen, Sportbetriebe/ Fitnessstudios, Physiotherapiepraxen, u.ä. sein.

Etablieren Sie regelmäßige Gesundheitsangebote und stellen Sie langfristig bauliche Veränderungen für gesunde Verhältnisse sicher

  • Solche Maßnahmen helfen in der BGF gut aufgestellt zu sein und zu bleiben.
  • Achten Sie besonders seit der Corona Pandemie verstärkt auf gesunde Verhältnisse im Homeoffice.

Diese Impulse können Sie auch als pdf hier herunterladen.

Haben Sie weitere Fragen und/ oder Wünsche? Dann melden Sie sich jederzeit gerne bei uns.

Arthron Gesundheitszentrum

KörperManagement im Arthron Gesundheitszentrum

6. Juli 2021 Aktuelles, Allgemein, Betriebliches KörperManagement®, Institut, Persönliches KörperManagement®

Fortsetzung unseres Diagnostik- und Trainingsbetriebes im Arthron Gesundheitszentrum/ Praxis Dr. med. Messis in Bad Homburg

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wir eine Kooperation mit der Praxis von Dr. med. Messis im Arthron Gesundheitszentrum eingegangen sind.

Das Gesundheitszentrum befindet sich im Hessenring 92 A in 61348 Bad Homburg und ist nur 850 Meter von unserem jetzigen Institut in der Siemensstraße in Bad Homburg entfernt (gegenüber des Terra Verde Bio Marktes/ der Esso Tankstelle am Hessenring).

KörperManagement wird damit Teil eines interdisziplinären Teams aus Medizin (z.B. Rheumatologie, innere Medizin, Orthopädie), Physiotherapie, Ernährungswissenschaften und weiteren Heilbehandlungen (z.B. Osteopathie).

Mit einem modifizierten Konzept aus persönlicher Betreuung und digitalen Lösungen in den Bereichen Diagnostik, Personal Training und Coaching sowie Angebote für Unternehmen im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement und Betriebliche Gesundheitsförderung, werden wir unseren stationären Betrieb neben mobilen und digitalen Angeboten im Hessenring fortsetzen.

Nach einer Umbau- und Neuaufstellungsphase im Juli, werden wir im August im Hessenring starten.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit neuen Impulsen!

Sie haben Interesse an einer Diagnostik, Training und/ oder Coaching? Dann melden Sie sich jederzeit gerne bei uns.

Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung

Wir setzen die nationalen Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung um

22. Januar 2021 Aktuelles, Allgemein, Betriebliches KörperManagement®, Persönliches KörperManagement®

Das Bundesministerium für Gesundheit veröffentlicht Bewegungsempfehlungen

Auf der Webseite des Bundesgesundheitsministeriums befinden sich “Nationale Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung”. Eine gleichnamige Publikation kann man auf der Seite herunterladen.  Die Bewegungsempfehlungen für Erwachsene möchten wir Ihnen hier zur Verfügung stellen (siehe S. 32-33):

  • Erwachsene sollten regelmäßig körperlich aktiv sein. Sie können dadurch bedeutsame Gesundheitswirkungen erzielen und die Risiken der Entstehung chronischer Erkrankungen reduzieren.
  • Der größte gesundheitliche Nutzen entsteht bereits dann, wenn Personen, die gänzlich körperlich inaktiv waren, in geringem Umfang aktiv werden. Das heißt, jede zusätzliche Bewegung ist mit gesundheitlichem Nutzen verbunden. Jeder auch noch so kleine Schritt weg vom Bewegungsmangel ist wichtig und fördert die Gesundheit.
  • Um die Gesundheit zu erhalten und umfassend zu fördern, gelten folgende Mindestempfehlungen:

-Erwachsene sollten möglichst mindestens 150 Minuten/Woche aerobe körperliche Aktivität mit moderater Intensität durchführen (z.B. 5 x 30 Minuten/Woche) oder

-mindestens 75 Minuten/Woche aerobe körperliche Aktivität mit höherer Intensität durchführen oder

-aerobe körperliche Aktivität in entsprechenden Kombinationen beider Intensitäten durchführen

-und dabei die Gesamtaktivität in mindestens 10-minütigen einzel-nen Einheiten verteilt über Tag und Woche sammeln (z.B. mind. 3 x 10 Minuten/Tag an fünf Tagen einer Woche)

  • Erwachsene sollten zusätzlich muskelkräftigende körperliche Aktivitäten an mindestens zwei Tagen pro Woche durchführen.
  • Sie sollten lange, ununterbrochene Sitzphasen meiden und nach Möglichkeit das Sitzen regelmäßig mit körperlicher Aktivität unterbrechen.
  • Erwachsene können weitere Gesundheitseffekte erzielen, wenn sie den Umfang und/oder die Intensität der Bewegung über die Mindestempfehlungen hinaus weiter steigern.
  • Diese Empfehlungen gelten jeweils unter Berücksichtigung der schwangerschaftsspezifischen körperlichen Anpassungen auch für schwangere Frauen bzw. Frauen nach der Entbindung (siehe hierzu Ferrari & Graf in „Das Gesundheitswesen“).

Auf den folgenden Seiten der Ausarbeitung wird der allgemeine gesundheitliche Nutzen von körperlicher Aktivität dargelegt. Hier möchten wir einige Auszüge zusammenfassen:

  • Durch regelmäßige körperliche Aktivität lässt sich das Gesamtsterblichkeitsrisiko erheblich senken.
  • Das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung wird bei regelmäßiger körperlicher Aktivität um 20 – 33% reduziert.
  • Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht davon aus, dass für das Gewichtsmanagement mehr als 150 Minuten körperliche Aktivität pro Woche notwendig sind.
  • In Bezug auf eine Erkrankung an Diabetes Mellitus Typ 2, ist das Risiko für fitte Personnen um 42% reduziert.
  • Der „European Code against Cancer“, die „American Cancer Society“ und die WHO berichten von einer substanzieller Evidenz dafür, dass körperliche Aktivität das Risiko für das Auftreten verschiedener Tumorarten, wie z. B. Brust-, Darm- und Endometriumtumor senken kann.
  • In den kanadischen Bewegungsempfehlungen und in den Empfehlungen der WHO wird betont, dass regelmäßige Bewegung und Training zur Prävention von Osteoporose beiträgt.
  • Regelmäßige Bewegung kann dem Auftreten von Depression entgegenwirken. Die Studien zeigen allerdings lediglich moderaten bis kleinen Effektstärken.

In der Folge wird vom gesundheitlichen Nutzen z.B. hinsichtlich des Umfanges, Dauer und Häufigkeit sowie der Art der körperlichen Aktivität berichtet. Auch auf die Bedeutung langer Sitzperioden wird eingegangen und andere Zielgruppen (ältere Personen, chronisch kranke Patienten und Kinder) analysiert.

Wir begrüßen diese Empfehlungen und setzen sie entsprechen in unserem Persönlichen KörperManagement und Betrieblichem KörperManagement um.

Firmenlauf – Eine gute Maßnahme für die Betriebliche Gesundheitsförderung?

Firmenlauf – Eine gute Maßnahme für die Betriebliche Gesundheitsförderung?

13. Juni 2019 Allgemein, Betriebliches KörperManagement®

Diese Woche war es wieder soweit: Der Firmenlauf J.P. Morgan Corporate Challenge® hat in Frankfurt mit über 60.000 Läuferinnen und Läufern stattgefunden. 5,6 Kilometer galt es zu bewältigen. Auszeichnungen wurden für Tagessieger und Teamleistungen vergeben.

Die begeisterten Läufer spricht ein solches Event sicher sehr an. Eine sonst stark befahrene Strecke wird abgesperrt und man kann sich mit Kolleginnen und Kollegen „messen“ und eine schöne Zeit verbringen. Danach trifft man sich und lässt den Abend gemeinsam gemütlich ausklingen.

In Unternehmen höre ich häufiger, dass solche Events „Teil des Betrieblichen Gesundheitsmanagements sind und recht viel Budget dafür verbrauchen“. Kann das eine gute Strategie sein?

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Bad Homburg runs after work, Persönliches KörperManagement - Personal Training auf dem Step Cross Trainer

Vorbereitungstraining für Bad Homburg runs after work

1. August 2018 Allgemein, Betriebliches KörperManagement®, Institut

In fünf Wochen fällt der Startschuss zum Bad Homburg runs after work 2018. Die Laufbegeisterten der Bad Homburger Firmen treffen sich, um gemeinsam 5 km zu laufen oder zu walken.

Nach den Sommerferien bieten wir für Kurzentschlossene ein Vorbereitungstraining an.

Gezieltes Training für Einsteiger und Ambitionierte!

In Vorbereitung auf den Lauf werden wir zweimal pro Woche gemeinsam im Team trainieren. In 10 motivierenden Einheiten arbeiten wir mit viel Spaß am bewussten Laufen, optimieren unseren Laufstil und werden fit für das Event.
Das Training startet am Dienstag, den 7. August und endet am Samstag, den 8. September nach dem Lauf.
Der Kurs ist sowohl für Einsteiger als auch ambitionierte Läufer/-innen geeignet.
Zusätzlich bieten wir Ihnen eine laufspezifische Ausdauerleistungsdiagnostik in unserem Institut an. Mit individuellen Trainingsempfehlungen können Sie Ihr Lauftraining perfekt auf Ihr Ziel beim Laufen abstimmen.
Alle weiteren Informationen sowie Trainingszeiten finden Sie hier.

Hier finden Sie alle relevanten Informationen zum Bad Homburger Firmenlauf.

Wir freuen uns auf das Training mit Ihnen!

Ihr KörperManagement®– Team

Gesundheitsförderung in der Kita, gesunde Kita

Initiative Starke KiTa: Gesundheitsförderung in KiTas

23. März 2018 Betriebliches KörperManagement®

Die Schrattenecker GmbH, Agentur für Gesundheitsmanagement, Dr. Ambrosius – Studio für Ernährungsberatung und KörperManagement® starten gemeinsames Projekt “Starke KiTa”.

Dazu wurde ein ganzheitliches Konzept im Sinne von § 20a SGB V speziell für die Gesundheitsförderung in KiTas entwickelt. Das Programm entspricht den Qualitätskriterien der Krankenkassen und kann demzufolge von diesen bezuschusst bzw. finanziert werden. Die Ausgestaltung des Gesundheitskonzepts orientiert sich dabei im Rahmen eines partizipativen Ansatzes flexibel an den individuellen Rahmenbedingungen und Bedürfnissen der KiTa bzw. des Trägers. Als Produkt entsteht folglich für jede KiTa ein eigenes, individuelles Gesundheitsmanagement.

Im Rahmen von Mitarbeiter Workshops werden in sog. Gesundheitswerkstätten konkrete Maßnahmen mit individuellen Programmen zur Förderung der Bewegungsaktivität, Stressreduktion und einer gesunden Ernährung für Mitarbeiter, Eltern und Kindern entwickelt. Diese können bspw. Trainingsprogramme für den Rücken, Ernährungsberatungen, Maßnahmen zur Lärmreduktion, Herz-Kreislauf-Programme, Stressbewältigungsworkshops u.v.m. beinhalten.  Ziel ist es schließlich, eine nachhaltige, gesundheitsfördernde Struktur in den KiTas zu etablieren.

Einen beispielhaften Projektablauf finden Sie hier.

Ansprechpartner für das Projekt ist Herr Stefan Lang. Interessierte KiTas oder auch Schulen können sich daher direkt mit ihm telefonisch unter 01575 8516089 oder per Mail an s.lang@koerpermanagement.com in Verbindung setzen.

Die Vorteile für KiTas zusammengefasst auf einem Blick:

  • Ein klares Bild der aktuellen Gesundheitssituation in der Einrichtung
  • Eine Erhöhung der Arbeitgeberattraktivität und somit eine Minimierung des Risikos für Fachkräftemangel
  • Positive Außenwirkung aufgrund gezielter Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Aufbau von individuellem Handlungs- und Effektwissen „Gesundheit selbst erleben“ als Basis für die Übertragung auf Kinder und Eltern (Adhärenzverhalten)
  • Konkrete Maßnahmen/ Empfehlungen mit individuellen Programmen zur Förderung der Bewegungsaktivität und Stressreduktion sowie einer gesunden Ernährung
  • Erfüllen der gesetzlichen Anforderungen der psych. Gefährdungsbeurteilung nach (§ 5 Abs. 3 ArbSchG)
  • Positive Effekte auf Kinder (zufriedene, ausgeglichene Erzieher/innen üben auch positive Effekte auf Kinder aus)
  • Positive Effekte auf Elternarbeit durch transparente Kommunikation, Partizipation und Information
Dr. Bernd Gimbel Betriebliches Gesundheitsmanagement

KörperManagement® – Tipp zum Thema gesund schlafen

6. Dezember 2017 Betriebliches KörperManagement®, Persönliches KörperManagement®

12 Tipps für einen gesunden Schlaf von Dr. Bernd Gimbel –

heute möchte ich ein wichtiges Thema ansprechen, das in ihrer Bedeutung für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit häufig unterschätzt wird: das Schlafen. In der heutigen Arbeitswelt spielt die Regeneration eine wichtige Rolle für die Erhaltung der Arbeitsfähigkeit und der Gesundheit. Gut schlafen heißt, sich zu erholen, um den nächsten Tag wieder leistungsfähig angehen zu können. Deshalb möchte ich Ihnen 12 Tipps zum gesunden Schlafen (Quelle: Hans Günter Weeß, Vorstandmitglied der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin in Ztschr. Stern Nr. 43 vom 19.10.2017, S. 53, bearbeitet von Dr. Bernd Gimbel, KörperManagement® KG Bad Homburg) vorstellen:

  1. Halten Sie sich an konstante Zubettgeh- und Aufstehzeiten (der Mensch ist ein Gewohnheitstier)
  2. Stehen Sie am Morgen nach spätem Zubettgehen trotzdem wie gewohnt auf, halten Sie durch und gehen Sie lieber eine Stunde früher wieder zu Bett, als zwischenzeitlich Schlaf nachholen zu wollen.
  3. Gehen Sie nur ins Bett, wenn nach der „inneren Uhr“ Zeit zum Schlafen ist. Wer schlafen will, bleibt wach!
  4. Wählen Sie Ihre Schlafutensilien (Matratzen, Decken, Schlafanzug) so aus, dass Sie weder schwitzen noch frieren.
  5. Terminkalender, Steuerunterlagen etc. haben im Schlafzimmer nichts zu suchen. „Entweihen“ Sie den Ort nicht.
  6. Schmeißen Sie den Wecker raus. Wenn Sie ihn brauchen reicht es, wenn Sie ihn hören.
  7. Schlafen Sie nicht vor dem Fernseher, gehen Sie lieber rechtzeitig ins Bett.
  8. Fernseher, Smartphones und Tablets haben im Schlafzimmer nichts zu suchen. Zum E-Mails checken und Whatsapp schreiben bleibt Ihnen am nächsten Tag auch noch Zeit.
  9. Beschäftigen Sie sich vorm Schlafengehen nicht mit belastenden Problemen. Bannen Sie diese Dinge lieber auf ein Papier für den nächsten Tag.
  10. Erlaubt ist im Bett, was Sie beruhigt und Ihr Gedankenkarussell stoppt.
  11. Sorgen Sie vor dem Zubettgehen für gedämpftes Licht. Blaulichtanteile hemmen das „Einschlafhormon“ Melatonin (Tipp: Ein Blaufilter kann übrigens in den meisten Smartphones unter “Einstellungen” aktiviert werden).
  12. Trinken Sie Ihren letzten Kaffee nach dem Mittagessen und trainieren Sie nicht am Abend kurz vorm Zubettgehen. Dies regt den Kreislauf an und behindert das Einschlafen.

Schlafen Sie gut, wenn die Zeit dafür gekommen ist.

Herzliche Grüße

Ihr

Dr. Bernd Gimbel, KörperManagement® Bad Homburg

Workshop Gesundes Kochen

Ernährungsberatung bei KörperManagement®

12. Oktober 2017 Betriebliches KörperManagement®, Institut, Persönliches KörperManagement®

Ernährungsberatung, die wirkt!

Da Gesundheit für uns untrennbar mit dem Thema Ernährung verbunden ist, beraten und unterstützen wir unsere Kunden auch in diesem Bereich individuell und ganzheitlich. Gemeinsam mit unserem Partner DR. AMBROSIUS  – Studio für Ernährungsberatung bieten wir deutschlandweit fundierte Analysen und eine hohe Beratungsqualität nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen für Privat- und Firmenkunden an.

So funktioniert unsere Ernährungsberatung: 6 einfache Schritte zum Erfolg!

1. Das Infogespräch

Im Infogespräch wird die KörperManagement® – Strategie sowie die Methode DR. AMBROSIUS® vorgestellt und der Ablauf der Ernährungsberatung erklärt.

Übrigens: Das Infogespräch ist für Sie kostenlos!

2. Das Anamnesegespräch

Für das Anamnesegespräch werden Daten wie Body-Mass-Index, Taillenumfang, Blutparameter, Erkrankungen, Bewegungsgewohnheiten und Lebensumstände erfasst. Nach der Befragung zu Ihrem Ernährungs- und Bewegungsverhalten stellt Ihnen Ihr Berater ein passendes Ernährungs- und Bewegungsprogramm vor.

Entscheiden Sie sich für eine professionelle Ernährungsberatung bei DR. AMBROSIUS® erhalten Sie Ihre Beratungsunterlagen, Ernährungsprotokolle etc. von uns zu Verfügung gestellt.

3. Die Analyse der Essgewohnheit

Ihr Ernährungsprotokoll wird nun von Ihrem Ernährungsberater vor Ort ausgewertet und Stärken und Schwächen analysiert. Sie wählen gemeinsam das für Sie optimale Beratungsprogramm aus. Je nach Indikation beraten wir Sie über mehrere Monate!

4. Das erste Beratungsgespräch

Bei Ihrem ersten Beratungsgespräch erhalten Sie eine persönliche Startmappe, damit es gleich losgehen kann.

Die Begleitmappe beinhaltet:

  • Persönliches Ernährungsdatenblatt
  • Individueller Ernährungsplan
  • Trinkplan
  • Gewichtsdiagramm
  • Ess- und Trinkcheckkarte
  • Informationsblättern rund um das Thema Ernährung
  • Arbeitsmaterialien u. a.

5. Die Folgetermine

Sie sind nicht alleine! Je nach Diagnose und nach Ihrem Wunsch unterstützen wir Sie persönlich, telefonisch und schriftlich.

Im Verlauf der Ernährungsberatung eignen Sie sich wertvolle Eigenschaften für Ihre gesundheitliche Zukunft an: Sie lernen neue Essgewohnheiten, gesunde Rezepte, bessere Lebensmethoden und viel mehr.

6. Die Ernährung richtig umsetzen

Die Berücksichtigung Ihrer Esssituation im Beratungsprozess sichert einen langfristigen Erfolg und rundet die Ernährungsumstellung ab.

Nach Ablauf der Beratungszeit erarbeiten wir mit Ihnen gemeinsam eine persönliche Strategie, mit der Sie den erreichten Erfolg auch mühelos halten.

Nachhaltigkeit ist unser gemeinsames Ziel!

 

Profitieren Sie noch heute von der jahrzehntelangen Erfahrung von Dr. AMBROSIUS® und KörperManagement®!

Vereinbaren Sie ein kostenloses Infogespräch – unsere professionellen Berater sind gerne für Sie da!

KörperManagement® Institut Bad Homburg

Dr. AMBROSIUS – Studio für Ernährungsberatung