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KörperManagement® zu Gast bei Porsche

6. April 2017 Betriebliches KörperManagement®, Referenzen

Boxenstopp beim Porsche Zentrum Bad Homburg / Oberursel

Zum diesjährigen Frühjahrs-Boxenstopp bei Porsche hat sich das Team vom Porsche Zentrum Bad Homburg/Oberursel und KörperManagement® etwas ganz besonderes einfallen lassen: Neben der obligatorischer Vorbereitung der Sportwagen auf die warme Jahreszeit haben die Kunden zusätzlich die Möglichkeit mit Hilfe der Gesundheitsexperten von KörperManagement® ihren eigenen Motor durchchecken zu lassen. Ob „Laufruhemessung“ (Stressanalyse), Materialtest (Körpergewebeanalyse) oder „Fahrwerkabstimmung“ (Koordinationstest), das Team um Alexander Gimbel sorgt für die gesundheitliche Ideallinie. Auch der richtige Sprit in Form gesunder Smoothies darf da natürlich nicht fehlen.

Denn gesund und leistungsfähig macht Porsche fahren noch mehr Spaß!

KörperManagement® Boxenstopp
am Samstag, 1. und 22. April 2017
jeweils von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr
im Porsche Zentrum Bad Homburg / Oberursel.

Und das erwartet Sie:

  • Wir messen mit einem Vitalmonitor Ihre individuelle Herzratenvariabilität (HRV) mit einem EKG Sensor. Da die HRV ihren Ursprung in der Funktion des vegetativen Nervensystems hat, lassen sich Stressreaktionen erkennen und können grafisch dargestellt werden. Sie erhalten so Ihr individuelles Stressprofil und wir zeigen Ihnen Möglichkeiten auf, Ihre „Laufruhe“ wieder zu finden.
  • Unsere Körpergewebeanalyse bestimmt Ihren Körperfettgehalt, Flüssigkeitsanteil und Ihre Muskelmasse auf der Basis von elektrischen Widerständen (bioelektrische Impedanzanalyse). Wir messen damit Ihren Gesundheitszustand auf zellulärer Ebene. Je optimaler Ihr „Körpermaterial“ zusammengesetzt ist, desto besser ist es um Ihre Gesundheit bestellt.
  • Mit unserem MFT S3-Check wird Ihr gesamtes Gleichgewichtsverhalten gemessen. Sie erhalten eine genaue Analyse Ihrer Stabilität, Sensomotorik und Balance – und sehen, ob Ihr Fahrwerk noch richtig eingestellt ist.
  • Fehlt nur noch der richtige Treibstoff 😉

www.porsche-badhomburg.de/koerpermanagement

Coaching

Vom Arzt zum Coach – Vorbildwirkung durch Coaching

6. März 2017 Aktuelles, Betriebliches KörperManagement®, Persönliches KörperManagement®

Artikel von Marion Badenhop und Dr. Bernd Gimbel –

Vorbildwirkung. Bewegungstraining als therapeutische Unterstützung wird zunehmend wichtig. Eine gute Adhärenz kann Patienten schwerfallen. Hier kann der Arzt mithilfe seiner eigenen Erfahrungen und gezieltes Coaching seinen Patienten hilfreich zur Seite stehen. Entsprechende Ausbildungen unterstützen ihn hierbei.

Die Therapie von zivilisationsbedingten Erkrankungen (z. B. Adipositas, Diabetes, Bluthochdruck und Metabolisches Syndrom) durch Bewegungstraining gewinnt immer mehr an Bedeutung. In den Leitlinien der medizinischen Fachgesellschaften wird auf der Basis internationaler Evidenz neben dem Ausdauertraining zunehmend auch das
Krafttraining in der Primär- und Sekundärprävention empfohlen. Darüber hinaus sind auch bei anderen Krankheiten (z. B. verschiedene Formen des Krebses, Osteoporose, Depression etc.) die positiven Wirkungen der körperlichen Aktivität mit hohem Evidenz- und Empfehlungsgrad nachgewiesen. Von großer Bedeutung dabei ist, dass sich die Wirkungen nicht alleine aufsomatischer, sondern auch auf psychosomatischer sowie psychologischer Ebene nachweisen lassen. Wegen
dieses pleiotropen Effekts wird Bewegung auch als „poly-pill“ bezeichnet und die Einführung eines Rezepts für Bewegung diskutiert.

Hier geht es zum kompletten Artikel…

Erschienen in Ärzte Woche Nr. 5, Donnerstag, 02. Februar 2017. © www.springermedizin.at sowie Ärzte Zeitung online am 28. Juni 2017.

KörperManagement® Workshop Führungskunst und Kampfeslust

3. März 2017 Betriebliches KörperManagement®, Institut, Persönliches KörperManagement®

Gewinnen ohne Siegen zu müssen!

Am Samstag, den 25.03.2017 bieten wir Ihnen von 15.30 Uhr bis ca. 18.30 Uhr einen einzigartigen, innovativen Workshop zum Thema Teamführung und Führungskompetenz an. Dabei geht es um die Frage: Was können Führungskräfte vom Kampfsport lernen?

Jerome Gravenstein, Wing Tsun Trainer und Nichtkampf-Coach, erarbeitet mit Ihnen gemeinsam völlig neue Ansätze für Ihr eigenes Führungsverhalten, die Sie so noch nicht kannten.

Führungskunst und Kampfeslust

Körper, Geist und Seele bilden eine Einheit.
Kampfkunst kann auf körperlicher Ebene in erstaunlicher Weise aufzeigen, was Führungskräfte für den Alltag benötigen: Zum Beispiel Vertrauen, Beharrlichkeit und Konfliktfähigkeit.

Wie kann Kampfkunst-Training für den beruflichen Alltag genutzt werden?
Durch Kampfkunst kann eine neue Sichtweise sowie ein verständnisvollerer Umgang mit sich selbst und anderen entwickelt werden. Bereits vorhandene Kompetenzen und Fähigkeiten werden dadurch in einer anderen Rolle neu erfahren. Des Weiteren werden „Siegwerte“ mobilisiert, die für die Kommunikation und Teamarbeit im Beruf wichtig sind.

Warum mit körperlicher Kampfkunst Erfahrungen machen statt Gespräche zu führen?
Gesagt ist nicht unbedingt gelernt! Körperübungen und besonders Kampfübungen sind eine Extremsituation, die man nicht so leicht vergisst wie ein Gespräch: Wir nehmen unseren Verstand mit zur Arbeit, aber genauso unseren Bauch, unser Herz und unsere Hände. Management heißt „handhaben“.

Sprache wird zu Körperlichkeit
Nichts bringt Sie aus der Ruhe? Oder steht vielleicht etwas auf der Kippe? Wie nah darf man Ihnen kommen? Lassen Sie manchmal etwas in die Leere laufen? Sind Sie ausdauernd, kraftvoll, flexibel?

Überforderung, Stress und Konflikte passieren nicht einfach so!
Jeder Mensch kämpft so wie er körperlich und mental gestrickt ist. Denn, beim Kämpfen kann niemand lügen. Er zeigt sich also unverfälscht. Im Kampf muss er sich aber verteidigen, gegenhalten, sich „wehren“. Sie lernen im Training somit was Sie im Alltag anwenden.

Der Workshop verbindet theoretische Inhalte mit praktischen Übungen. Dabei geht es insbesondere um Bewegungsfreude, Köperkontakt, Vertrauen und die eigene Kampfeslust!

Die Veranstaltung findet am Samstag, den 25.03.2017 von 15:30 – ca. 18:30 Uhr im KörperManagement®- Institut Bad Homburg statt. Es gibt maximal 12 Seminarplätze.

Bitte melden Sie sich per Mail unter info@koerpermanagment.com oder telenisch unter Tel. 06172 9210240 an. Gerne können Sie hierfür auch unser Kontaktformular nutzen.

Der Preis für den Workshop liegt bei 99,00 € inkl. gesetzlicher MwSt.

Jetzt neu: Der KörperManagement® – Check up

5. Januar 2017 Betriebliches KörperManagement®, Institut, Persönliches KörperManagement®

Das wertvollste Kapital, das wir besitzen, ist die Gesundheit

Der KörperManagement® – Check-Up ist eine Kombination aus sportwissenschaftlicher und medizinischer Vorsorge. Der Check-Up beinhaltet verschiedene sportwissenschaftliche Diagnostiken (z.B. Ausdauer, Kraft, Koordination, Stress), individuelle Laboranalysen sowie eine professionelle Gesundheitsberatung mit gezielten Trainings- und Handlungsempfehlungen. Auf Basis einer umfassenden Analyse Ihrer körperlichen Konstitution erarbeiten wir gemeinsam eine passgenaue, alltagsgerechte Strategie zur Verbesserung Ihrer Leistungsfähigkeit und Lebensqualität.

 

Mehrwert für Ihre Gesundheit

  • Umfassende Analyse Ihres körperlichen Ist-Zustands an nur einem Tag
  • Transparenz und damit Messbarkeit körperlicher Faktoren
  • Persönliche Beratung und Training mit 1:1 Betreuung
  • Maßgeschneiderte, persönliche Gesundheitsstrategie
  • Nachhaltige Erfolgskontrolle und Überprüfung Ihrer Zielerreichung

 

So könnte Ihr Tag in unserem KörperManagement®-Institut aussehen:

8.00 Uhr          Empfang und Begrüßung im KörperManagement®-Institut

8.20 Uhr          Stressanalyse: Mit Hilfe eines speziellen EKG Gerätes (Vitalmonitor) bestimmen wir Ihren individuellen Stresslevel

8.40 Uhr          Analyse Ihrer Körperzusammensetzung

9.00 Uhr          Besprechung mit unserer Heilpraktikerin

9.45 Uhr          Analyse Ihrer Ausdauerleistungsfähigkeit und Bestimmung Ihres physiologischen Alters

10.45 Uhr        Kraft- und Beweglichkeitsanalyse

11.30 Uhr        Koordinationstest

12.00 Uhr        Fragebogen zur Bestimmung Ihres persönlichen Stresslevels und zur Arbeitsfähigkeit

12.45 Uhr        Pause und Mittagessen: Sie erhalten ein gesundes, bekömmliches Mittagessen in Bioqualität

14.00 Uhr        Besprechung der Ergebnisse

14.30 Uhr        SMARTe-Zielformulierung: Welche Ziele möchten Sie auf der Basis Ihrer Ergebnisse verfolgen?

15.00 Uhr        Trainingsumsetzung: Wie können Sie auf der Basis der Diagnostiken und Ihren Zielen ein Training alltagsgerecht umsetzen?

17.15 Uhr         Feedbackrunde: Abschließend nehmen wir uns Zeit, um alle Ihre Fragen und Wünsche ausführlich zu besprechen

17.30 Uhr       Verabschiedung und Abreise

In der Folge: Wir bleiben für die Trainingsumsetzung in regelmäßigem Austausch und überprüfen Ihre Fortschritte

 

Wir freuen uns auf Ihr Persönliches KörperManagement®!

Ihr KörperManagement®-Team

 

Download Info zum KörperManagement® – Check up

Dr. Bernd Gimbel Betriebliches Gesundheitsmanagement

Adhärenz im Betrieblichen Gesundheitsmanagement steigern

30. Dezember 2016 Betriebliches KörperManagement®

von Dr. Bernd Gimbel

Beim betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) und der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF)
wird oft im „Trüben gefischt“. Ohne fundierte Analyse des Ist-Zustandes und einer klaren
Zielformulierung (Festlegung von Sollwerten) werden noch so gut gemeinte gesundheitsfördernde
Strategien zum Spielball des Zufalls. Keine guten Voraussetzungen um erfolgreich zu sein!
Kein Unternehmen überlässt das Erreichen seiner geschäftlichen Ziele dem Zufall. Alle Maßnahmen
basieren auf Analysen und die Strategien sind eng an diesen Zielen ausgerichtet. Zu festgelegten Zeiten
sind Prüfungen vorgesehen, ob die Maßnahmen dem Erreichen der unternehmerischen Ziele dienen. Bei
erkannten Abweichungen erfolgt umgehend eine Veränderung der Strategie. Das Prozessmanagement
mit Analysen, zielgerichteter Planung, der Umsetzung von Maßnahmen sowie Kontrollen ist stringent
strukturiert.
Bei der Implementierung von BGM-Maßnahmen herrscht trotz harter Fakten oftmals ein anderes
Denken vor. Fest steht seit Langem:

  • Die meisten AU-Tage basieren seit Jahren auf Erkrankungen des Bewegungsapparates.
  • Die AU-Tage steigen mit zunehmendem Alter der Mitarbeiter erheblich an (bei 60-jährigen
    um ca. das 3-fache gegenüber den 30-jährigen).
  • Die Anzahl der durch psychische Erkrankungen bedingten AU-Tage hat sich in den letzten 10
    Jahren mehr als verdoppelt.

Trotz dieser Erkenntnisse existieren gerade bei kleinen und mittelständigen Unternehmen aus
Personalmangel und einer anderen Prioritätensetzung meist keine BGM-Strukturen. Aber auch bei
großen Unternehmen beschränken sich die BGF-Maßnahmen häufig ausschließlich auf einen
Gesundheitstag pro Jahr. Andere „Klassiker“ sind Kurse zur Rückenfitness oder Steigerung der
Entspannungsfähigkeit, die nach dem § 20 des Sozialgesetzbuches oft von Krankenkassen bezuschusst
werden und dem Unternehmen selbst nur geringe Kosten verursachen. Es darf begründet bezweifelt
werden, dass solche Einzelaktivitäten zu nachhaltigen gesundheitlichen Verhaltensänderungen bei den
Mitarbeitern führen oder den Problemen des demografischen Wandels, die auf die Unternehmen in
Zukunft verstärkt zukommen werden, damit erfolgreich begegnet werden kann. Es existiert somit kein
Erkenntnis-, sondern ausschließlich ein strategisches Umsetzungsproblem in den Unternehmen.

 

Adhärenz im Betrieblichen Gesundheitsmanagement steigern

Durch Ausweitung der Management-Strukturen auf den Bereich der Gesundheitsförderung ließe sich
relativ einfach die Erfolgswahrscheinlichkeit von BGF-Maßnahmen optimieren. Zumal die Fähigkeiten in
den Unternehmen zweifelsfrei vorhanden sind.
Wo steht das Unternehmen aktuell (Ist-Zustand definieren)? Welche konkreten Probleme existieren (z.B.
hohe AU-Tage in bestimmten Abteilungen)? Welche Fragen müssen geklärt werden (z.B. Wie erhalte ich
die Arbeitsfähigkeit der älteren Mitarbeiter)? Wo soll es hingehen (Soll-Zustand definieren)? Welche
Zielgruppen sind besonders betroffen (Administration oder Produktion)? Wie gelingt es, die Mitarbeiter
für Maßnahmen zu begeistern und mitzunehmen (Adhärenz, früher Compliance erhöhen)? Das sind die
drängenden Fragen, die einer Antwort bedürfen. Von denen sich daraus ableitenden Strukturen und
Strategien wird der Erfolg eines unternehmensspezifischen betrieblichen Gesundheitsmanagements
abhängen.

 

Der entscheidende Schritt, auf den es gilt besondere Aufmerksamkeit zu lenken, ist die Entscheidung
darüber, wie ein hohes Maß an Adhärenz erzeugt werden kann. Darunter ist im Umfeld von BGM und
BGF das Ausmaß zu verstehen, wie das Verhalten der Mitarbeiter in Einklang mit dem Erreichen von
Zielen der Gesundheitsförderungsstrategien steht. Der Grad der Adhärenz ist letztendlich das Maß für
den Erfolg der entwickelten Ideen.
Im Unterschied zu dem früher verwendeten Begriff Compliance, liegt bei der Adhärenz der Fokus mehr
auf der gemeinsamen Gestaltung (Miteinander von Geschäftsleitung und Mitarbeitern) von
gesundheitsfördernden Strukturen und Maßnahmen im Unternehmen. Der Bedarf der Mitarbeiter und
die Entwicklung motivierender Maßnahmen zur Findung einer größtmöglichen Akzeptanz steht im
Mittelpunkt des Handelns. Gemeinsames Agieren sowohl zum Wohle des Einzelnen als auch des
Unternehmens sind das Maß der Dinge, weil dann von allen Seiten erkannt wird, dass eine derartige
betriebliche Gesundheitsförderung nur Gewinner kennt: den gesunden Mitarbeiter und das gesunde
Unternehmen.
© Dr. Bernd Gimbel, KörperManagement® KG

Hier geht es zum Download des Artikels von Dr. Bernd Gimbel

Betriebliches KörperManagement - Dr. Bernd Gimbel - Wenn der Kopf den Rücken belastet; Gesundheitsförderung

Wenn der Kopf den Rücken belastet

22. Dezember 2016 Betriebliches KörperManagement®

Dauerbelastung, Schichtdienst, Rückenschmerzen — Wie kann man den Teufelskreis durchbrechen? Jeder Berufszweig hat seine eigenen Belastungen, die Menschen in unterschiedlicher Weise in ihrer Gesundheit beeinflussen. Objektiv gleiche Anstrengungen wirken sich in verschiedener Weise subjektiv auf die Betroffenen aus. Während die einen daran erkranken, weil sie die Beanspruchung als andauernden Stressfaktor empfinden, verkraften sie andere, ohne daran Schaden zu nehmen.

Hier geht es zum kompletten Artikel von Dr. Bernd Gimbel:
http://link.springer.com/article/10.1007/s00058-016-2153-0
© Springer Medizin 2016

Schrattenecker Gesundheitsmanagement – Fragen zum Thema BGM

20. Januar 2014 Aktuelles, Betriebliches KörperManagement®

„Wie ist die Situation im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements in Ihrem Unternehmen?“

Mit der kostenlosen Checkliste inklusive unverbindlichem Auswertungstermin der Firma Schrattenecker erfahren Sie, wo Sie im Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement stehen und wie die ersten Schritte hin zu mehr Gesundheit im Unternehmen aussehen könnten.

Kontaktieren Sie die Schrattenecker GmbH gerne bei Interesse.

kontakt@schrattenecker.com

 


 

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