Analysieren Sie Ihr Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)

  • Haben Sie verlässliche Daten/ Statistiken zur Beurteilung der gesundheitlichen Situation in Ihrem Unternehmen?
  • Welche Kennzahlen können herangezogen werden und eignen sich für die Beurteilung späterer Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF)?
  • Welche Ziele verfolgen Sie auf dieser Basis mit dem BGM?
  • Sind alle Akteure an den Entscheidungsfindungen beteiligt?
  • Wie erreichen Sie die Zielgruppen und welche (möglichst leicht zugänglichen Kanäle (online/ offline) nutzen Sie?
  • Wie regelmäßig bespielen Sie Themen in der BGF?
  • Welches Budget ist nötig?

Planen Sie für jedes Jahr eine Kick-Off Veranstaltung/ einen Gesundheitstag

  • Wer übernimmt die interne Planung?
  • Welche externe Unterstützung benötigen Sie?
  • Welche Akteure (Krankenkassen, externe Dienstleister, etc.) sollen beteiligt werden?
  • Gibt es ein Fokusthema (z.B. Rückenschmerz, Stressreduktion, Ernährung, etc.)?

Finden Sie Multiplikatoren im Unternehmen

  • Wer lebt das Thema und kann ganzjährig im Unternehmen Vorbild sein (idealerweise Führungskräfte/ Budgetverantwortliche)?

Bieten Sie Gesundheits Checks an

  • Zusammen mit Ihrem medizinischen Dienst/ externen Anbietern können Sie solche Checks etablieren.

Achten Sie auf die Mitarbeitenden, die wenig bis keine „Sportaffinität“ haben

  • Bieten Sie dieser Zielgruppe besondere Angebote? Z.B. Einzelberatungen in vertraulicher Atmosphäre?

Organisieren Sie Maßnahmen zu folgenden Themen

  • Reduzierung von Rückenschmerzen (z.B. Rückenkurse)
  • Ergonomie (z.B. Ergonomieberatungen)
  • Herz-Kreislauf Gesundheit (z.B. Laufkurse bzw. Walkingkurse oder Firmenräderverleih)
  • Verbesserung der Beweglichkeit (z.B. Dehnkurse)
  • Verbesserung der Koordination (z.B. Aerobickurse)
  • Stressreduktion (z.B. Resilienzmanagement-Workshops)
  • Regeneration (z.B. Workshops für gesunden Schlaf)
  • Stärkung des Immunsystems (z.B. Workshops über Bewegung, Ernährung, Stressreduktion, etc.)
  • Ernährung (z.B. Ernährungsberatung, Kochkurse, Beratung zur Verbesserung der Versorgung in Kantinen, bauliche Veränderungen für die Zubereitung des mitgebrachten Essens, Wasserstationen, etc.)
  • Sucht (z.B. Workshops zur Prävention von Suchterkrankungen)
  • Gesundes Führen (z.B. Coachings für Führungskräfte)

Passen die Maßnahmen zu den Teilnehmenden?

  • Haben Sie professionelle Unterstützung beim Zuweisen von Maßnahmen zu Zielgruppen? Oft besuchen Menschen Maßnahmen, die Ihren Stärken entsprechen (z.B. Krafttrainierte gerne Krafttrainingskurse) anstatt Kurse, die Defizite abbauen (z.B. Beweglichkeitstraining).

Gibt es im Unternehmen die Möglichkeit Fortbildungen zum BGM/ BGF zu besuchen bzw. externe Berater zu Rate zu ziehen?

  • Die unterschiedlichsten Organisationen bieten in diesem Bereich Fortbildungen an.
  • Auch externe Berater können die Qualität Ihres BGM/ BGF sichern.

Bauen Sie ein Kooperationsnetzwerk auf

  • Dies können Krankenkassen, Sportbetriebe/ Fitnessstudios, Physiotherapiepraxen, u.ä. sein.

Etablieren Sie regelmäßige Gesundheitsangebote und stellen Sie langfristig bauliche Veränderungen für gesunde Verhältnisse sicher

  • Solche Maßnahmen helfen in der BGF gut aufgestellt zu sein und zu bleiben.
  • Achten Sie besonders seit der Corona Pandemie verstärkt auf gesunde Verhältnisse im Homeoffice.

Diese Impulse können Sie auch als pdf hier herunterladen.

Haben Sie weitere Fragen und/ oder Wünsche? Dann melden Sie sich jederzeit gerne bei uns.