Freude an der Arbeit im Homeoffice

Gesund im Homeoffice arbeiten

25. November 2021 Allgemein

Die Arbeit im Home Office birgt für Sie einige Risiken und gesundheitliche Gefahrenpotenziale. Gerade wenn Sie von zuhause arbeiten, können kleine unbewusste Verhaltensweisen zu größeren Beschwerden mit Langzeitfolgen führen.

„Mit einem digitalen Home Office Health Check, stellen Sie sicher, dass Sie gesund im Homeoffice arbeiten werden.“

In diesem Artikel bekommen Sie Tipps aus 3 Bereichen, wie Sie gesund, fit und vital im Homeoffice arbeiten können:

  1. Verbesserung der ergonomischen Verhältnisse
  2. Stärkung des Immunsystems
  3. Stärkung der Resilienz

Einfluss der Arbeit im Homeoffice auf die Gesundheit

Wenn Sie im Home Office arbeiten, haben Sie oft weniger Bewegung als bei der Arbeit im Büro. Die Wege sind kürzer und der Antrieb vor die Tür zu gehen ist oft gering. Nicht selten liegt die Bewegungsaktivität (z.B. mit einer Smartwatch messbar) dabei unter 1 Kilometer. Genetisch veranlagt sind wir allerdings für die Bewältigung von circa 20 Kilometern am Tag (als wir noch Jäger und Sammler waren).

„Diese „nicht artgerechte Haltung“ im Home Office hat unter anderem einen enormen Einfluss auf unseren Bewegungsapparat, auf unser Immunsystem und auf unsere körperliche wie mentale Resilienz.“.

Tipps zum gesunden Arbeiten aus dem Bereich der Ergonomie

Ergonomie am Arbeitsplatz

Quelle: Gimbel: Körpermanagement – Handbuch für Trainer und Experten in der betrieblichen Gesundheitsförderung; Springer Verlag 2014

Unter welchen ergonomischen Verhältnissen arbeiten Sie zuhause? Nicht selten sitzen einige seit Monaten auf Holzbänken am Esstisch oder auf der Coach mit dem Laptop auf dem Schoß. Das macht etwas mit Ihrem Bewegungsapparat.

Unsere Tipps für das Homeoffice:

Prüfen Sie, ob Sie eventuell den Bürostuhl, die externe Tastatur und auch den Bildschirm mit ins Home Office nehmen können.

Richten Sie den Arbeitsplatz möglichst so ein, wie in diesem Video beschrieben.

Vermutlich haben Sie keinen höhenverstellbaren Schreibtisch zuhause. Nehmen Sie deshalb jede Gelegenheit wahr, bei der Arbeit zu stehen (z.B. bei Telefonaten) oder sogar zu gehen (z.B. bei Teambesprechungen). Ihre Bandscheiben werden interessanterweise im Stand nicht so stark belastet wie im Sitzen.

Belastung auf die Bandscheiben

Quelle: Gimbel: Körpermanagement – Handbuch für Trainer und Experten in der betrieblichen Gesundheitsförderung; Springer Verlag 2014

Tipps zum gesunden Arbeiten aus dem Bereich der Stärkung des Immunsystems

Hat sich seit der Coronapandemie und der Arbeit im Home Office Ihr Bewegungsverhalten und Ernährungsverhalten verändert? Viele Menschen haben eine schlechtere Fitness und mehr Gewicht seit sie zuhause arbeiten.

Unsere Tipps für das Homeoffice:

Gehen Sie jeden Tag mindestens 30 Minuten vor die Tür und belasten Sie sich nach subjektiv mittlerer Intensität. Sie können zum Beispiel walken oder auch Rad fahren. „Der Kilokalorienverbrauch steigt von circa 100 Kilokalorien im Sitzen auf circa 300 Kilokalorien beim Gehen.“

Obst und Gemüse

Achten Sie zudem bei der Ernährung darauf, dass Sie jeden Tag 5 Portionen Obst und Gemüse essen. Eine Portion ist eine Hand voll. Am besten 2 Portionen Obst und 3 Portionen Gemüse. Die Obst- und Gemüsesorten sollen unterschiedliche Farben haben, denn unterschiedliche Farben gehen mit unterschiedlichen sekundären Pflanzenstoffen einher. Diese haben eine unterschiedliche Auswirkung auf Ihre Gesundheit.

Tipps zum gesunden Arbeiten aus dem Bereich der Resilienz

Untersuchungen zeigen, dass die Menschen im Home Office eher mehr als weniger arbeiten und sich das Arbeits- und Privatleben noch stärker miteinander vermischt. Jagt ein online Meeting bei Ihnen das nächste und die privaten Erledigungen werden „mal eben schnell“ zwischendrin erledigt? Dafür „loggen“ Sie sich noch mal am Abend auf dem Firmenrechner ein?

Gesund Arbeiten im Homeoffice

Unsere Tipps für das Homeoffice:

Achten Sie darauf, dass Sie zwischen den einzelnen Meetings etwas „Rüstzeit“ einplanen soweit Sie Einfluss darauf haben. Blocken Sie bereits frühzeitig Slots für Ihre Mittagspause und für kurze Bewegungsaktivitäten.

Falls Sie kein extra Arbeitszimmer zuhause haben, achten Sie ganz besonders darauf, dass Ihre Wohnung nach erledigter Arbeit wieder „bürofrei“ ist. Einen gewissen gedanklichen Abstand von der Arbeit zu bekommen ist so viel besser möglich.

Die Tipps waren hilfreich für Sie und Sie möchten weitere Impulse erhalten? Dann laden Sie sich gerne unser Dokument herunter! Hier geben wir Ihnen weitere Tipps zur Stärkung Ihres Immunsystems.

Sie haben individuelle Fragen? Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf!

Gutschein Weihnachten

Verschenken Sie Gesundheit!

1. November 2021 Allgemein

Geschenkidee für Weihnachten: Der KörperManagement-Gutschein

Schon bald beginnt wieder die Weihnachtszeit in diesem erneut sehr ungewöhnlichen Jahr. Die Themen Gesundheit, Gesunderhaltung, Prävention, Fitnesstraining und Coaching sind nach wie vor sehr wichtig! Doch was können Sie Ihren Angehörigen und Freunden in dieser Richtung schenken ohne mit eventuell neuen Corona-Hygienerichtlinien in Konflikt zu geraten? Die Fitnessstudios, Vereine, Schwimmbäder, etc. könnten womöglich im Betrieb eingeschränkt sein. Unangeleitetes Training im Freien, Online-Videos und Online-Präventionskurse sind Ihnen nicht individuell genug? Dann haben wir die Lösung für Sie: Schenken Sie doch einfach Online Personal Training.

Dies bietet in mehrfacher Hinsicht Vorteile:

  • Sie können den Gutschein komplett online zu jedem Schenkungsbetrag bei uns erwerben. Schreiben Sie uns einfach eine Nachricht mit dem Betrag und Ihrer Adresse. Wir senden Ihnen dann eine Rechnung online und nach Erhalt der Zahlung bekommen Sie von uns einen schönen wertigen Gutschein per Post oder ein pdf per Email. Sie brauchen eine Beratung dazu? Kein Problem, rufen Sie jederzeit gerne an.
  • Sie müssen keine Bedenken haben, ob dieser Gutschein dann auch jederzeit einlösbar ist, denn er ist völlig unabhängig von den geltenden COVID-19 Restriktionen, da alles online abläuft.
  • Die Beratung und das Training findet dann 1:1 per Videocall (z.B. per MS-Teams/ Skype oder Zoom) statt.

Hier kann auf vertraulicher Ebene jedes Thema in Richtung Ernährung, Bewegung, Stressreduktion, Immunsystemaufbau, etc. besprochen werden.

Selbstverständlich sind auch andere Gutscheine denkbar.

Wie z.B. ein Gutschein für die Einrichtung eines eigenen Trainingsraumes: Wir beraten Sie zu einer geeigneten Ausstattung je nach Ziel, Budget und Raumangebot. Danach bestellen wir die Sachen für Sie und lassen sie Ihnen liefern.

Sie haben eine andere Gutscheinidee in dieser Richtung im Kopf und fragen sich, ob das möglich ist? Wir haben immer ein offenes Ohr.

Auf ein gesundes und zuversichtliches Jahr 2022!

Ihr KörperManagement-Team

Adventskalenderlauf

Adventskalenderlauf

13. Oktober 2021 Aktuelles, Betriebliches KörperManagement®, Persönliches KörperManagement®

Wir möchten Ihnen unser Herzensprojekt zusammen mit Helden des Sports vorstellen. Wir haben gemeinsam den Adventskalenderlauf ins Leben gerufen, der nicht nur höchst motivierend für Mitarbeitende und Privatpersonen sein soll, sondern auch einen Spendenanteil für den Klimaschutz beinhaltet.

Hier können Sie sich zum Adventskalenderlauf anmelden! Bei Fragen zur Teilnahme/ zum Sponsoring, nehmen Sie jederzeit gerne Kontakt zu uns auf.

Jede und jeder kann hier eine Laufdistanz finden, die (ohne zu über- oder unterfordern) animierend ist. Auch als Staffel kann man zusammen z.B. mit dem Verein antreten oder eine Option wählen, bei der man nicht jeden Tag läuft/ walkt. Wem es im Dezember zu kalt, nass oder dunkel ist, kann auch auf dem Laufband mitmachen. In diesem Sinne: Auf eine schöne, motivierende und bewegungsreiche Zeit im Advent!

Haben Sie weitere Fragen und/ oder Wünsche? Dann melden Sie sich jederzeit gerne bei uns.

Start zum BGM und BGF

Betriebliches Gesundheitsmanagement und Betriebliche Gesundheitsförderung zur ersten Orientierung kompakt erklärt

1. September 2021 Betriebliches KörperManagement®

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass gerade in vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen die Begrifflichkeiten nicht klar sind. Oft verfangen sich Firmen dabei in unkoordinierten Gesundheitsförderungsmaßnahmen ohne vorher zu definieren, was diese Maßnahmen bewirken sollen und wie deren Erfolg messbar gemacht werden können.

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement (Abkürzung BGM) ist die Analyse, Planung, Umsetzung und Ergebnismessung, um die Arbeitssituation gesundheitsförderlicher zu gestalten. Die Beschäftigten profitieren hierbei von einem gesünderen Arbeitsplatz und die Unternehmen von leistungsfähigen Mitarbeitenden.

Im ersten Schritt sollte im Unternehmen bestimmt werden, wer sich um das BGM hauptverantwortlich kümmern soll. Hier bieten sich z.B. Mitarbeitende aus der Personalabteilung, Arbeitnehmervertretung oder dem medizinischen Dienst an. Im zweiten Schritt sollte diese Person ein repräsentatives Gremium (auch Gesundheitszirkel genannt) aus allen Abteilungen der Unternehmung berufen, um zu analysieren, welche Ressourcen gestärkt und welche Belastungen und Stressoren reduziert werden sollen. Diese Schritte sollten bereits durch geschulte BGM-Berater*innen begleitet werden. Sind z.B. die sich ständig veränderten Arbeitsbedingungen, Termindruck und Umsatzziele Stressoren für die Belegschaft? Oder sind es eher die Arbeitsverhältnisse in der Produktion oder im Homeoffice?

Betriebliche Gesundheitsförderung

Auf dieser Basis kann dann die Betriebliche Gesundheitsförderung (Abkürzung BGF) geplant werden. Hierzu zählen Maßnahmen der gesunden Führung, Bewegung, Ernährung und der psychischen Gesundheit.

Man unterscheidet Maßnahmen der Verhaltensprävention und Verhältnisprävention. Die Verhaltensprävention soll den Mitarbeitenden die Möglichkeit geben, selbstbestimmt neue Verhaltensweisen zu entwickeln (z.B. durch Workshops, Vorträge und Coachings zu Gesundheitsthemen). Die Verhältnisprävention soll die Arbeitsverhältnisse und Ressourcen der Kolleg*innen verbessern (z.B. Veränderung der Arbeitsorganisation und Ergonomie des Arbeitsplatzes). Die Betriebliche Gesundheitsförderung ist (neben anderen verpflichtenden Maßnahmen z.B. des Arbeitsschutzes) für Unternehmen freiwillig und muss laut Sozialgesetzbuch (SGB V) von den gesetzlichen Krankenkassen unterstützt werden (siehe Leitfaden Prävention). Unternehmen können also mit Versicherern ihres Vertrauens über Förderungsmaßnahmen sprechen. Arbeitgeber können zudem 600 € pro Jahr für zertifizierte BGF-Maßnahmen steuerfrei ausgeben (Erläuterung in unseren FAQs)

Die Ziele eines erfolgreichen betrieblichen Gesundheitsmanagements

Wenn die Gesundheit der Mitarbeitenden gesichert und gefördert ist, dann war das BGM erfolgreich. Oft wird dies allerdings nicht gemessen. Unter anderem, weil häufig nicht klar ist, wie man es messbar machen kann. Die einfachste Art ist, eine subjektive Befragung vor und hinter die Maßnahme zu schalten. Empfindungen sind bei solchen Maßnahmen schon oft viel wert. Zum Beispiel bei Rückentrainings können auch objektive Rückenanalysen als Eingangs- und Ausgangstests der Erfolgskontrolle dienen.

Wer kein Ziel hat, der kann auch nirgends ankommen. Diese Aussage passt auch hervorragend zum BGM und BGF. Ohne eine solche Struktur ist ein Betriebliches Gesundheitsmanagement -und die sich daraus ableitenden Betrieblichen Gesundheitsförderungsmaßnahmen- tatsächlich nur ein „nice to have“ wie wir oft hören und kein „have to have“. Wenn für das BGM und BGF allerdings genügend Ressourcen bereitgestellt werden, um im Tagesgeschäft nicht darauf verzichten zu müssen und es regelmäßig und langfristig bespielen zu können, dann kann das Thema sehr gewinnbringend für das Unternehmen und die Mitarbeitenden sein. Spätestens bei den Arbeitsunfähigkeitstagen (kurz AU-Tage) und der sinkenden Mitarbeiterfluktuation wird sich das BGM und BGF mittelfristig auswirken.

Haben Sie weitere Fragen und/ oder Wünsche? Dann melden Sie sich jederzeit gerne bei uns.

BGM und BGF

KörperManagement Impulse Betriebliches Gesundheitsmanagement und Betriebliche Gesundheitsförderung

19. Juli 2021 Betriebliches KörperManagement®

Analysieren Sie Ihr Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)

  • Haben Sie verlässliche Daten/ Statistiken zur Beurteilung der gesundheitlichen Situation in Ihrem Unternehmen?
  • Welche Kennzahlen können herangezogen werden und eignen sich für die Beurteilung späterer Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF)?
  • Welche Ziele verfolgen Sie auf dieser Basis mit dem BGM?
  • Sind alle Akteure an den Entscheidungsfindungen beteiligt?
  • Wie erreichen Sie die Zielgruppen und welche (möglichst leicht zugänglichen Kanäle (online/ offline) nutzen Sie?
  • Wie regelmäßig bespielen Sie Themen in der BGF?
  • Welches Budget ist nötig?

Planen Sie für jedes Jahr eine Kick-Off Veranstaltung/ einen Gesundheitstag

  • Wer übernimmt die interne Planung?
  • Welche externe Unterstützung benötigen Sie?
  • Welche Akteure (Krankenkassen, externe Dienstleister, etc.) sollen beteiligt werden?
  • Gibt es ein Fokusthema (z.B. Rückenschmerz, Stressreduktion, Ernährung, etc.)?

Finden Sie Multiplikatoren im Unternehmen

  • Wer lebt das Thema und kann ganzjährig im Unternehmen Vorbild sein (idealerweise Führungskräfte/ Budgetverantwortliche)?

Bieten Sie Gesundheits Checks an

  • Zusammen mit Ihrem medizinischen Dienst/ externen Anbietern können Sie solche Checks etablieren.

Achten Sie auf die Mitarbeitenden, die wenig bis keine „Sportaffinität“ haben

  • Bieten Sie dieser Zielgruppe besondere Angebote? Z.B. Einzelberatungen in vertraulicher Atmosphäre?

Organisieren Sie Maßnahmen zu folgenden Themen

  • Reduzierung von Rückenschmerzen (z.B. Rückenkurse)
  • Ergonomie (z.B. Ergonomieberatungen)
  • Herz-Kreislauf Gesundheit (z.B. Laufkurse bzw. Walkingkurse oder Firmenräderverleih)
  • Verbesserung der Beweglichkeit (z.B. Dehnkurse)
  • Verbesserung der Koordination (z.B. Aerobickurse)
  • Stressreduktion (z.B. Resilienzmanagement-Workshops)
  • Regeneration (z.B. Workshops für gesunden Schlaf)
  • Stärkung des Immunsystems (z.B. Workshops über Bewegung, Ernährung, Stressreduktion, etc.)
  • Ernährung (z.B. Ernährungsberatung, Kochkurse, Beratung zur Verbesserung der Versorgung in Kantinen, bauliche Veränderungen für die Zubereitung des mitgebrachten Essens, Wasserstationen, etc.)
  • Sucht (z.B. Workshops zur Prävention von Suchterkrankungen)
  • Gesundes Führen (z.B. Coachings für Führungskräfte)

Passen die Maßnahmen zu den Teilnehmenden?

  • Haben Sie professionelle Unterstützung beim Zuweisen von Maßnahmen zu Zielgruppen? Oft besuchen Menschen Maßnahmen, die Ihren Stärken entsprechen (z.B. Krafttrainierte gerne Krafttrainingskurse) anstatt Kurse, die Defizite abbauen (z.B. Beweglichkeitstraining).

Gibt es im Unternehmen die Möglichkeit Fortbildungen zum BGM/ BGF zu besuchen bzw. externe Berater zu Rate zu ziehen?

  • Die unterschiedlichsten Organisationen bieten in diesem Bereich Fortbildungen an.
  • Auch externe Berater können die Qualität Ihres BGM/ BGF sichern.

Bauen Sie ein Kooperationsnetzwerk auf

  • Dies können Krankenkassen, Sportbetriebe/ Fitnessstudios, Physiotherapiepraxen, u.ä. sein.

Etablieren Sie regelmäßige Gesundheitsangebote und stellen Sie langfristig bauliche Veränderungen für gesunde Verhältnisse sicher

  • Solche Maßnahmen helfen in der BGF gut aufgestellt zu sein und zu bleiben.
  • Achten Sie besonders seit der Corona Pandemie verstärkt auf gesunde Verhältnisse im Homeoffice.

Diese Impulse können Sie auch als pdf hier herunterladen.

Haben Sie weitere Fragen und/ oder Wünsche? Dann melden Sie sich jederzeit gerne bei uns.